Magazin - INK SOCIETY

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Mit Herzblut & Leidenschaft

Willkommen im neuen Premium-Tattoomagazin! Machen wir hier etwas Besonderes? Nein, nur guten Journalismus. Als Fotografen, Grafiker, Autoren, Redakteure, Marketing-Experten und auch Video-Gestalter (erkläre ich gleich) haben wir an diesem Magazin mit dem gleichen Herzblut und der gleichen Leidenschaft gearbeitet, mit der auch viele Tätowierer ihre unglaubliche und wunderbare Kunst in die Haut bringen. Und mit dem gleichen Ehrgeiz, mit dem Top- Tätowierer von Tattoo zu Tattoo immer noch besser werden wollen, ist auch unser Ziel, von Ausgabe zu Ausgabe ein noch geileres Heft anbieten zu können.

 
Herzblut & Leidenschaft sind das eine. Die anderen beiden wichtigen Größen sind Erfahrung und Geld. Dass mit Erfahrung in der Regel die Qualität steigt, kann jeder bestätigen, der etwas (beruflich) macht. Ob Kochen, Tanzen, Musik, Tätowieren oder eben Journalismus (Texte, Fotos, Grafik, Videos) und Blattmachen („Blattmacher“: Fachjargon für Leute, die für ein „Blatt“ ein Konzept entwerfen, umsetzen, optimieren). Und Geld?
Money makes the world go round, und auch ein Magazin ist kaum ohne den Einsatz von recht viel Kapital zu stemmen. Zumindest wenn es richtig gut und fett sein soll. An dieser Stelle werde ich ganz persönlich. Ohne meines Vaters Erbschaft gäbe es diese Zeitschrift kaum. Und auch nicht ohne meine Entscheidung, statt eine kleine Wohnung zu kaufen, lieber ein cooles Magazin zu produzieren. It was a decision by heart. Beim vielen Geld Ausgeben die Kostenkontrolle zu wahren, hat mich mein bester Freund und Berater Patrick Neumann unterstützt. Er war auch sonst ein guter Impulsgeber, über das eine oder andere noch einmal eine Nacht zu schlafen. Herzlichen Dank!
By heart“ ist ein gutes Stichwort. Wenn mein Herz vor allem für zwei Dinge schlägt, dann für gute Tattoos und guten Journalismus. So wie das von meinem Vize und Fotochef Fritz Elsmann für gute Tattoos und gute Fotografie & Videos. We are real tattoo lovers! Was auch für Videochef Lars Goldbach unbedingt gilt. Videos werden bei „INK SOCIETY“ eine immer größere Rolle spielen. Nun kann man „Bewegtbild-Content“ schlecht auf Papier drucken. Aber man kann sie ins Magazin, zu dem auch Online-Formate gehören werden, einbinden und so das Heft in andere mediale Kanäle hinein ausweiten.

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Ab Ausgabe 2 wird es eine eigene ÖSTERREICH-AUSGABE und eine eigene SCHWEIZ-AUSGABE geben. Mit jeweils 32 Seiten, die nur in dem jeweiligen Land im Heft enthalten sind. In der DEUTSCHLAND-AUSGABE wirst du an dieser Stelle jeweils ein STÄDTE- oder REGIONEN-SPECIAL finden.

„INK SOCIETY“ ist das Magazin für Tattoofans & Tätowierer/innen im deutschsprachigen Europa, also vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die beiden kleineren Alpenländer kommen in den Tattoomedien meist zu kurz. Das wird „INK SOCIETY“ ändern. Schon in dieser Ausgabe gibt es 20 Seiten Österreich & 20 Seiten Schweiz als Specials. Was nicht heißt, dass sonst nur Deutsche im Heft vorkommen. Die Premium-Heftstrecke („Tattoo-Portfolio“, „Artwork“), die in jeder Ausgabe einem herausragenden und sehr erfahrenen Tätowierer gewidmet ist, erlebt mit dem Österreicher Ulrich Krammer eine mehr als würdige Premiere. Und bei den „People of Passion“, den stets vier Tätowierten-Porträts im Heft, sind dieses Mal gleich zwei Schweizerinnen vertreten. Erklären will ich noch kurz die „Premieren by INK SOCIETY“. Es handelt sich um Porträts von Tattookünstlern aller Stilrichtungen, die noch nie eine große redaktionelle Sologeschichte in einem Magazin hatten.